Wie Lachyoga psychische Belastung reduziert

(Anmerkung: google Übersetzung)
Unsere Atmung wikt auf den Zustand unseres Geistes verbunden.
Es ist offensichtlich, dass der Zustand unseres Geistes wirkt sich direkt auf unsere Atmung. Wenn in einer stressigen, emotionaler Zustand oder Turbulenzen, ändert sich das Atemmuster drastisch. Es wird schneller, flach und unregelmäßig. Manchmal sind die Leute auch halten den Atem an unter Stress, führt das zu einer Anreicherung von Kohlendioxid im Blut. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier

weitere Infos finden Sie hier

 

April 2012 Mehr Frühberentungen aufgrund psychischer Erkrankungen

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat ihren Bericht zum „Stand der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ (SUGA) für das Jahr 2010 veröffentlicht. Bei der Zahl der Rentenzugänge aufgrund verminderter Erwerbsfähigkeit ist eine deutliche Zunahme der Frührenten aufgrund von psychischen Störungen zu verzeichnen. 2007 lag der Anteil dieser Diagnosegruppe bei 33,7 Prozent, 2010 liegt er bei 39,3 Prozent. Mit 45,6 Prozent liegt der Anteil der psychischen Erkrankungen als Grund für die Frührente bei Frauen besonders hoch. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier

März 2012 DAK-Gesundheitsreport 2012: Psychische Belastungen am Arbeitsplatz erhöhen Herzinfarktrisiko

Der Herzinfarkt ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. 2010 verstarben hieran etwa 60.000 Personen. Neben Risikofaktoren wie z.B. Rauchen, Bluthochdruck und Übergewicht spielen auch psychosoziale Faktoren eine große Rolle. So ist bei Personen, die unter beruflichem Stress leiden, das Herzinfarktrisiko etwa doppelt so hoch wie bei Beschäftigten ohne Belastung. Eine Depression kann das Risiko um 60-100% erhöhen. Im Fokus des Gesundheitsreports steht vor allem der arbeitsbezogene Stress. Eine Befragung der DAK bei rund 3.000 Erwerbstätigen zeigte, dass etwa jeder fünfte Arbeitnehmer über starke Belastung durch Zeitdruck klagt. Ähnlich verbreitet ist die Belastung durch steigendes Arbeitsvolumen sowie durch Unterbrechungen und Störungen. Den ausführlichen DAK-Gesundheitsreport finden Sie hier

März 2012 Positionspapier der DGPPN zum Thema "Burnout"

Die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat ein Positionspapier zum Thema „Burnout“ herausgegeben. Anlass für dieses Positionspapier war die steigende Verwirrung und potentielle Fehlentwicklung im Zusammenhang mit der Verwendung des Burnout-Begriffes, vor allem in den Medien. Die DGPPN postuliert ein Konzept zur Klassifikation, welches Burnout als längerfristige Arbeitsüberforderung definiert, aber nicht als Krankheit nach ICD-10. Vielmehr wird Burnout als ein Risikozustand für psychische oder körperliche Erkrankungen verstanden. Es kann nach diesem Konzept aber auch der Fall sein, dass aufgrund einer bestehenden psychischen oder körperlichen Erkrankung Arbeitsanforderungen als viel belastender erlebt werden und sich burnout-ähnliche Symptome ausbilden. Das Positionspapier mit näheren Informationen sowie Empfehlungen und Forderungen für die weitere Beschäftigung mit dem Burnout-Begriff finden Sie hier.

Januar 2012 Burn-out für die Starken, Depression für die Schwachen?

In einem Artikel in der Zeit beklagt der Freiburger Psychiater Mathias Berger, dass in der Berichterstattung der Medien häufig Burn-out Patienten als die Starken, Depressive hingegen als die Schwachen dastehen. »Das stigmatisiert die Depressiven noch mehr, und das ist katastrophal.« Der Begriff Burn-out ist in aller Munde, aber trotz der weiten Verbreitung gibt es keine klare und eindeutige Definition dieses Begriffes. Die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) hat aus diesem Grund eine neunköpfige Task Force Burn-out ins Leben gerufen. Ziel ist es ein Positionspapier zu erarbeiten, was Ordnung in das Begriffschaos rund um das Phänomen Burn-out bringen soll. Den ausführlichen Artikel finden Sie hier

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entspanntundkreativ, Essen LINKS:
Wer? ( Juergen Kalweit ), macht was? (Entspannung, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Stressmanagement, Meditation, Lach-Yoga, Körpertherapie, Ausbildungen zum Entspannungs-pädagogen, Einzelberatung/therapie), wo und wann? (Seminare/Termine), für wen? (siehe Startseite u.Themenseiten), Kontakt, Impressum)

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